Der Gang nach Canossa war auch nicht einfacher

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2023-06-26 12:28:00 / Berufe
Der Gang nach Canossa war auch nicht einfacher  - Schwerer Gang durch die Geschichte - Orthopädische Einlagen unterstützen Museumsführer bei der Arbeit.

Museum- und Städteführer*innen

Menschen in faszinierende Welten der Geschichte, Kunst und Kultur zu entführen - diese einzigartige Möglichkeit haben Stadtführer*innen und Museenführer*innen. Den gesamten Tag verbringen sie unter anderem damit, durch verwinkelte Gassen zu laufen, historische Orte und Gebäude mit ihren Gruppen zu erkunden sowie Kunstwerke und Exponate zu erklären und den staunenden Augen zu präsentieren.

In Deutschland sowie auch in anderen Ländern, sind es vor allem die vielen großen Städte und Museen, die regelmäßig Führungen anbieten. Durch die Mehrzahl der touristischen Zentren gibt es in der Regel eine größere Nachfrage nach derartigen Dienstleistungen, was ebenso für eine höhere Anzahl an Stadt- und Museumsführer*innen sorgt. Neben den klassisch Vollzeit-Angestellten, gibt es auch zahlreiche Menschen die als Freiberufler*innen sowie als Teilzeitkräfte arbeiten. Der Beruf der Museum- und Stadtführer*innen kann also sowohl als Hauptberuf als auch als Nebenjob ausgeübt werden.

Neben einer ordentlichen Portion Kommunikationsfähigkeit, wird in diesem Beruf auch ein gutes Gespür für Organisation und Planung benötigt. Zu den klassischen Aufgaben der Führer*innen gehören nämlich neben der koordinierten Führung auch die Erstellung von Routen sowie das Verwaltungen von Gruppen.

Wie sieht der Alltag der Stadt- und Museenführer*innen aus?

Hinter der Fassade dieses leichtwirkenden und abwechslungsreichen Berufes warten allerdings körperliche und geistige Herausforderungen. Neben der notwendigen und umfangreichen Wissensvermittlung ist die Tätigkeit durch hohe körperliche Belastungen geprägt. Viele tausend Schritte gepaart mit stundenlangem Stehen fordern ihren täglichen Tribut.

Der Alltag der Stadt- und Museumsführer*innen ist sehr individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören beispielsweise die Anzahl der täglichen Führungen, die Arbeitszeiten sowie etwaige Beschäftigungsarten. Eins ist aber sicher: Der Alltag der Stadt- und Museenführer*innen ist sehr abwechslungsreich, individuell und spannend.

Eine der Hauptaufgaben ist unter anderem die historische sowie kulturelle Informationsvermittlung. Um den Gästen ein bereicherndes und unterhaltsames Erlebnis zu bieten, beginnt der typische Arbeitstag primär mit der Vorbereitung der bevorstehenden Führungen. Sofern keine Vorlagen bestehen, müssen die Führer*innen eine gründliche Recherche über die Geschichte, Architektur und Kunstwerke durchführen. Zudem muss dieses breite Wissen regelmäßig aktualisiert werden, sodass Besucherfragen kompetent beantwortet werden können.

Lange Wege prägen den Berufstalltag

Nach der Vorbereitung kann es schon losgehen und die erste Führung beginnt: Diese finden zumeist tagsüber statt, da hier die meisten Besucher unterwegs sind. Die Führer*innen treffen sich daraufhin an einem vereinbarten Treffpunkt, mit der jeweiligen Besuchergruppe und beginnen ihre Tour.

Während die Besucher durch die verwinkelten Straßen oder kreativen Ausstellungsräume geführt werden, erhalten sie spannende Anekdoten, historische Hintergrundinformationen sowie Einblicke in neue Sitten und Kulturen. Nach der Tour ist die Arbeit jedoch nicht erledigt: Oft müssen Feedback-Bögen der Teilnehmer*innen ausgewertet sowie neue Routen oder Themenführungen erstellt werden.

Ähnlich wie Menschen in anderen bedeutsamen Berufsgruppen, sind auch die Stadtführer*innen und Museenführer*innen leider oftmals in ungeeigneten Schuhen auf den Beinen. Dabei ist eine optimale Fußunterstützung absolut ratsam. Füße und Beine sind den gesamten Tag über aktiv und somit auch gestresst. Die Folgen können neben den schmerzhaften Beschwerden auch die Entwicklung verschiedener Fehlstellungen sein.

Aber nicht nur die langen Wege verlangen den Füße Höchstleistungen ab. Immer wieder kommt es zu Stopps und längeren Standzeiten, um bestimmte Exponate, Gebäude oder ähnliches zu erklären. Auch das sind herausfordernde Belastungen für die Füße und den gesamten Bewegungsapparat.

Spannung für die Besucher - Entspannung für die Füße

Die Stadt- sowie Museumsführer*innen haben eine wichtige Rolle, indem Sie Besucher*innen faszinierende Einblicke in historische sowie kulturelle Schätzen bieten. Doch ist dieser Beruf geistig wie auch körperlich anspruchsvoll und herausfordernd. Eine gute Ausdauer für die Muskeln und Gelenke sind dabei ebenso von Bedeutung, wie das Durchhalten der Stimme.

Für eine gute körperliche Entlastung sorgt in erster Linie auch ein geeignetes Schuhwerk. In aller erster Linie sollten ergonomische Schuhe getragen werden, die bequem sind und den Fuß optimal unterstützen. Entscheidend hierbei ist eine gute Dämpfung und Passform sowie eine ausreichende Fußgewölbe-Stütze. Eine Kombination mit orthopädischen Einlagen ist dabei optimal, Um körperliche Beschwerden zu lindern beziehungsweise diesen präventiv entgegenzuwirken. Die Muskulatur ist länger leistungsfähig und die Gelenke sowie der gesamte Skelettapparat werden entlastet.

Ein bequemes Schuhwerk mit orthopädischen Maßeinlagen wirkt sich darüber hinaus positiv auf die allgemeine Körperhaltung aus, da das Gewicht  gleichmäßig auf beiden Beinen verteilt wird und die Füße durch die Weichbettung der Einlagen einen höheren Komfort erfahren. Eine aufrechte Körperhaltung und ein gesunder Gang werden gefördert.

Individuell angefertigte Maßeinlagen von feeelt bieten eine gezielte Unterstützung der Füße. Fehlstellungen werden korrigiert und andere individuelle Indikationen werden bei der Fertigung berücksichtigt. Bei Einlagen sollte der Griff zu Standardprodukten vermieden werden. Diese berücksichtigen weder die individuelle Fußform, noch die persönlichen Fehlstellungen. Einlagen von feeelt gibt es für unterschiedliche Schuhtypen und Anwendungen, so dass die Wirkung der orthopädischen Maßeinlagen sich optimal entfalten kann. Selbst wer bei der täglichen Arbeit weder auf Pumps oder Schuhe mit Absätzen verzichten möchte, findet in unserem Online-Shop die passende Einlage.

Der kauf ist völlig risikolos, denn feeelt-Einlagen können 30 Tage zur Probe getragen werden. Sollten Sie danach nicht zufrieden sein, können Sie die Einlagen problemlos zurückgeben.

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